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Hotspot beim Hund - ganzheitlich betrachtet
Warum die Haut spricht, wenn das System überlastet ist – und wie du deinen Hund wirklich unterstützen kannst
HUNDEGESUNDHEIT
Svenja Stoll
1/12/202610 min read


Wenn die Haut plötzlich laut wird
Ein Hotspot kommt oft unerwartet. Gestern noch unauffällig, heute gerötet, nässend, schmerzhaft. Für viele Hundehalter:innen ist das erst einmal ein Schock. Für den Hund selbst ist es meist sehr unangenehm – manchmal sogar schmerzhaft. Und häufig entsteht sofort die Frage:
„Was habe ich falsch gemacht?“
Mir ist wichtig, gleich zu Beginn zu sagen: Ein Hotspot ist kein Zeichen von Versagen. Er ist ein Zeichen dafür, dass im System deines Hundes gerade mehr gleichzeitig passiert, als verarbeitet werden kann.
In diesem Artikel möchte ich dir den Hotspot nicht nur medizinisch erklären, sondern ihn in einen größeren Zusammenhang stellen.
Denn ganzheitliche Therapie bedeutet für mich: nicht nur die Haut zu sehen – sondern den ganzen Hund.
Verstehen, was wirklich passiert
Was ist ein Hotspot?
Ein Hotspot (medizinisch: akute feuchte Dermatitis) ist eine lokal begrenzte, stark entzündete Hautstelle. Typisch sind Rötung, Nässen, Schmerzen, Juckreiz und ein schneller Verlauf. Hotspots können sich innerhalb weniger Stunden deutlich vergrößern und entstehen häufig an Stellen, an denen Feuchtigkeit, Reibung oder Kratzen zusammenkommen. Typische Lokalisationen sind unter den Ohren, an den Wangen, am Hals, an den Flanken und an den Oberschenkeln.
Mögliche körperliche Auslöser
Aus schulmedizinischer Sicht können unter anderem Feuchtigkeit (Regen, Baden, Schwimmen), Ohrentzündungen mit anschließendem Kratzen, Allergien, Parasiten, kleine Verletzungen und ein geschwächtes Immunsystem beteiligt sein. Diese Faktoren erklären gut, wie ein Hotspot entsteht, aber oft nicht, warum gerade jetzt.
Ein wichtiger Gedanke dazu
So wichtig diese Ereignisse sind – sie erklären häufig nur den Auslöser, aber nicht die eigentliche Ursache. Ein Hund entwickelt in der Regel keinen Hotspot nur, weil er nass war, nur weil er sich gekratzt hat oder nur, weil eine kleine Wunde entstanden ist. Dahinter liegt fast immer bereits eine Schwachstelle im System.
Wenn zum Beispiel eine Ohrenentzündung vorausgeht, stellt sich die Frage, warum das Ohr entzündet ist.
Wenn eine Allergie beteiligt ist, lohnt der Blick auf Darm und Immunsystem.
Wenn Parasiten ein Thema sind, darf man fragen, warum die Abwehr geschwächt ist.
Wenn kleine Verletzungen zu massiven Hautreaktionen führen, ist das Immunsystem oft bereits belastet.
Nicht die Nässe macht krank, sondern ein System, das Nässe nicht mehr gut regulieren kann. Nicht die kleine Wunde ist das Problem, sondern ein Körper, der nicht mehr ruhig heilt.
Dieser Gedanke ist mir wichtig, weil er den Blick weitet – weg vom reinen „Was ist passiert?“ hin zu „Wie geht es meinem Hund insgesamt?“. Und genau hier beginnt der ganzheitliche Blick.
Die Haut – Grenze, Kontaktfläche und Ausdruck
Die Haut ist mehr als ein Schutzmantel. Sie ist Sinnes- und Entgiftungsorgan, Grenze, Kontaktfläche zur Welt und Ausdrucksfläche innerer Prozesse. Über die Haut nimmt der Hund Berührung wahr, spürt Nähe oder Distanz, reagiert auf Stress und verarbeitet emotionale Spannung. Wenn innere Prozesse keinen Raum finden, sucht der Körper immer einen Weg nach außen. Ein Hotspot kann dann wie ein Überdruckventil wirken.
Die Haut wird laut, wenn es innen zu eng wird.
Emotionale und psychische Zusammenhänge
Viele Hunde, die zu Hotspots neigen, sind keine groben, robusten Typen. Sie sind fein, aufmerksam, sensibel und oft sehr stark auf ihre Bezugsperson bezogen. Diese Hunde nehmen nicht nur wahr, was gesagt wird, sondern wie es gemeint ist. Sie spüren Spannung, Unsicherheit, Traurigkeit und Überforderung – oft lange, bevor der Mensch sie selbst bewusst fühlt. Gerade in Phasen von Veränderung, wie Umzug, neuer Lebenssituation oder emotionaler Belastung im Umfeld, geraten solche Hunde innerlich schnell in eine Art Daueranspannung.
Sie funktionieren, passen sich an und halten mit, auch wenn sie hier über ihre Grenzen gehen. Viele dieser Hunde zeigen dann innere Unruhe, vermehrtes Nähebedürfnis oder Rückzug, verändertes Schlafverhalten, erhöhte Reizbarkeit oder körperliche Ausdrucksformen wie Hautprobleme.
Der Körper übernimmt, was seelisch keinen Raum findet. Ein Hotspot ist in diesem Sinne oft kein Hautproblem, sondern ein Überlastungssignal. Ein leises „Es ist mir gerade zu viel“, „Ich komme nicht zur Ruhe“, „Ich brauche Entlastung“.
Energetische Betrachtung – Shiatsu & die Sicht der fernöstlichen Medizin
In der fernöstlichen Medizin und damit auch im Shiatsu wird der Körper nicht in isolierten Organen gedacht, sondern in Funktionskreisen, Energieflüssen und Zusammenhängen. Symptome gelten hier nicht als Fehler, sondern als Ausdruck von Ungleichgewicht. Die Haut ist dabei kein Randorgan, sondern eng verbunden mit dem Immunsystem, dem Nervensystem, dem Stoffwechsel und der emotionalen Verarbeitung.
Im Shiatsu arbeiten wir über sogenannte Meridiane, Energieleitbahnen, die den gesamten Körper durchziehen und Körper, Emotion und Funktion miteinander verbinden. Wenn ein Hund Hautprobleme entwickelt, fragen wir nicht nur, was da los ist, sondern auch, wo Energie nicht mehr frei fließt (nein, das hat nichts mit Esoterik zu tun!), wo Spannung ist und wo Überforderung liegt. Diese Perspektive ergänzt die schulmedizinische Sicht auf eine großartige Art und Weise und schenkt neue Erkenntnisse, die nicht nur zur Lösung des Problems beitragen können, sondern den Hundehalter:innen auch ein ganz neues Bewusstsein auf das Thema Hundegesundheit (und sogar die eigene Gesundheit!) geben.
Typische Meridiane bei Hautthemen
Leber- und Gallenblasenmeridian – „Ich bin der Fluss in dir. Ich sorge dafür, dass Emotionen sich bewegen dürfen. Wenn ich blockiert bin, staut sich, was eigentlich fließen möchte.“
Diese Meridiane stehen für emotionale Verarbeitung, Spannungsregulation, Frustration und unterdrückten Ärger. Viele Hunde mit Hotspots halten viel zurück, sie schlucken, statt zu reagieren, sie passen sich an, statt sich zu zeigen. Der Druck sucht sich dann ein Ventil.
Dünndarmmeridian – „Ich sortiere für dich. Ich unterscheide, was zu dir gehört und was nicht.“
Er steht für Abgrenzung, emotionale Verarbeitung und Sortierung von Eindrücken. Hunde, die sehr viel aufnehmen, zeigen hier oft Dysbalancen. Die Haut wird dann zum Ort, an dem sich zeigt, was innerlich nicht mehr sortiert werden kann.
Dreifacher Erwärmer – „Ich bin dein Rhythmus. Dein Nervensystem. Dein innerer Takt.“
Er reagiert stark auf Stress, Überforderung, Reizüberflutung und emotionale Anspannung. Wenn der Hund innerlich nicht mehr in die Ruhe findet, zeigt sich das oft körperlich, unter anderem über die Haut.
Wichtig: Individualität & Lokalisation
Auch wenn es typische Meridiane gibt, die bei Hautthemen häufig beteiligt sind, ist mir eines sehr wichtig: Kein Hotspot ist standardisiert. Die Lokalisation der Hautveränderung ist niemals zufällig. Dort, wo der Hotspot entsteht, verlaufen konkrete Meridiane, und diese geben Hinweise darauf, welches Thema der Körper gerade ausdrückt.
Ein Hotspot am Kopf erzählt etwas anderes als einer an der Flanke. Ein Hotspot unter dem Ohr etwas anderes als einer an der Hinterhand. Deshalb betrachte ich immer den individuellen Hund, seinen Charakter, seine Lebenssituation, seine Beziehung zum Menschen und die genaue Lokalisation der Hautveränderung. Ganzheitliche Arbeit bedeutet für mich, den Hund als Individuum zu sehen, nicht nur das Symptom.
Was du konkret tun kannst
Medizinische Versorgung
Ein akuter Hotspot gehört als erstes tierärztlich abgeklärt. Scheren, Reinigen, lokale Behandlung und gegebenenfalls Medikamente sind wichtig und sinnvoll. Ganzheitliche Begleitung bedeutet nicht, auf Schulmedizin zu verzichten, sondern sie einzubetten. Ziel ist, die akute Entzündung zu kontrollieren und gleichzeitig die Bedingungen zu schaffen, damit der Körper wieder regulieren kann.
⚠️ Wichtiger Hinweis zum Thema Detox & Entgiftung
Viele Hundehalter:innen denken bei Hautproblemen sofort an Entgiftung. Grundsätzlich ist es richtig, den Stoffwechsel, die Leber und die Ausscheidungsorgane zu unterstützen. Bei einem akuten Hotspot wäre das aber eine totale Überforderung des Systems und könnte die Problematik verschärfen, weil der Körper über die Haut entgiftet. Wird in dieser Phase zusätzlich ausgeleitet, kann das das System weiter unter Druck setzen und die Haut noch mehr belasten.
Aus therapeutischer Sicht gilt daher: Erst beruhigen, stabilisieren und regulieren, dann – in einem späteren Schritt – sanft unterstützen. Regulation vor Reinigung. Ein überfordertes System braucht zuerst Sicherheit, nicht noch mehr Aufgabe.
Ernährung bei Hautthemen – ruhig, klar, entlastend
Gerade bei Hautproblemen ist die Ernährung ein zentraler Faktor, weil Haut, Darm, Immunsystem und Stoffwechsel eng miteinander verbunden sind. Was dein Hund frisst, entscheidet mit darüber, wie gut sein Körper regulieren, verarbeiten und entlasten kann. In Phasen mit Hotspots empfehle ich grundsätzlich eine möglichst natürliche, klare und gut nachvollziehbare Fütterung. Weniger ist hier oft mehr. Viele verschiedene Proteinquellen, häufige Futterwechsel oder stark verarbeitete Futtersorten können das System zusätzlich belasten.
Es geht nicht darum, vorschnell hypoallergen zu füttern, wenn keine Allergie vorliegt, sondern darum, dem Körper Übersicht und Ruhe zu geben. Eine überschaubare Zusammensetzung, hochwertige Zutaten, keine synthetischen Zusätze und möglichst naturbelassene Nährstoffe haben sich in der Praxis sehr bewährt. Auch begleitende Maßnahmen wie zum Beispiel Moorprodukte zur Bindung von Stoffwechselrückständen können sinnvoll sein – immer sanft und angepasst an den individuellen Hund.
Ich arbeite hier mit einem klaren Leitfaden, der sich in meiner Praxis vielfach bewährt hat. Wenn du dir dazu konkrete Empfehlungen wünschst oder unsicher bist, was für deinen Hund gerade passend ist, melde dich gern bei mir. Über mein Kontaktformular oder per E-Mail berate ich dich individuell und schaue mir euren Fall ganzheitlich an.
Der Alltag - Abläufe beobachten
Ruhe, Entschleunigung, Sicherheit
Viele Hunde brauchen in dieser Phase nicht mehr Auslastung, nicht mehr Training und nicht mehr Programm. Sie brauchen weniger Reize, weniger Erwartungen, mehr Dasein und mehr Ruhe. Das Nervensystem heilt in Sicherheit, nicht in Aktion. Klare Routinen, bekannte Abläufe und leise Nähe helfen, wieder Boden unter den Füßen zu bekommen.
Alltag aus Hundesicht betrachten
Frage dich: Wie fühlt sich der Tag meines Hundes an? Wie viel Ruhe hat er wirklich? Wie viel Reiz, wie viel Veränderung, wie viel Spannung? Hunde erleben nicht rational, sie erleben emotional. Manchmal ist es nicht das „Zuviel an Beschäftigung“, sondern das „Zuwenig an Entspannung“, das den Körper überfordert.
Berührung, Nähe & Körperkontakt
Sanfte Berührung kann unglaublich viel bewirken. Nicht massierend, nicht fordernd, sondern präsent, ruhig und zugewandt. Viele Hunde entspannen allein durch ruhige Handauflage, langsame Streichungen oder stilles Dasein. Nähe ohne Erwartung wirkt oft tiefer als jede Technik.
Umfeld & Reizreduktion
Achte auf Geräusche, Besuch, Hektik, viele Ortswechsel. Manchmal ist weniger Input der größte Heilfaktor. Gerade sensible Hunde reagieren stark auf atmosphärische Unruhe. Ein ruhiger, überschaubarer Rahmen hilft dem Körper, wieder in die Regulation zu finden.
Bewegung – maßvoll und angepasst
Bewegung ist wichtig, aber nicht jede Bewegung ist entlastend. In akuten Phasen lieber ruhig, gleichmäßig, ohne Druck. Kein Hochdrehen, kein Ballwerfen, kein „noch schnell auspowern“. Ziel ist Beruhigung, nicht Aktivierung.
Geduld & Beobachtung
Heilung ist kein linearer Prozess. Es gibt gute Tage und schlechtere Tage. Wichtig ist, den Hund nicht zu drängen, sondern zu begleiten. Beobachte, wie er reagiert, wie er schläft, wie er Nähe annimmt, wie er sich bewegt. Der Körper zeigt dir, ob ihr auf dem richtigen Weg seid.
Meridianarbeit & Shiatsu-Impulse
Gezielte, ruhige Berührung entlang der Meridiane kann helfen, Spannung zu lösen, den Energiefluss zu harmonisieren und das Nervensystem zu beruhigen. Im Shiatsu arbeiten wir nicht mit Kraft, sondern mit Präsenz. Es geht nicht darum, etwas „zu machen“, sondern etwas zu ermöglichen. Diese Form der Meridianarbeit vermittle ich auch in meinem Online-Kurs "Meridianmassage", der sich speziell an Hundehalter:innen richtet, die ihren Hund achtsam unterstützen möchten.
Aromatherapie – achtsam und reduziert (hochverdünnt und nur unter fachlicher Anleitung!!)
Ich arbeite selbst mit ätherischen Ölen und schätze ihre Wirkung sehr. Gleichzeitig ist mir bei Hotspots besondere Vorsicht wichtig. Die Haut ist offen, gereizt und durchlässig. Weniger ist hier mehr. Ich rate zu sehr starker Verdünnung, eher über Duft oder Umfeld, keine stark reizenden Öle, keine Mischungen „auf Verdacht“ und keine unbedachten inneren Gaben. Aromatherapie kann eine wertvolle Unterstützung sein, ersetzt aber keine medizinische Versorgung und sollte immer achtsam eingesetzt und von einer Therapeutin begleitet werden.
Mein therapeutischer Ansatz
In meiner Arbeit verbinde ich physiotherapeutisches Wissen mit energetischer Körperarbeit (Shiatsu), Beobachtung des Nervensystems und einem tiefen Blick auf die emotionale Ebene. Ich arbeite nicht symptomorientiert, sondern systemisch. Ich frage nicht nur „Wo ist das Problem?“, sondern auch „Warum gerade hier?“ und „Warum gerade jetzt?“.
Ein Hotspot ist für mich kein isoliertes Hautproblem, sondern Teil eines größeren Zusammenhangs. Ziel ist nicht, den Körper zu korrigieren, sondern ihm wieder Sicherheit zu geben. Denn Heilung geschieht nicht unter Druck, sondern in Regulation.
Zu guter Letzt: Der Blick auf dich – das Nervensystem des Menschen mitdenken
Ein Punkt, der mir in der ganzheitlichen Betrachtung besonders wichtig ist, ist der Blick auf den Menschen. Hunde leben nicht neben uns – sie leben mit uns. Sie teilen unseren Alltag, unsere Stimmungen, unsere Rhythmen, unsere Spannungen. Sie spüren, ob wir innerlich ruhig sind oder getrieben, ob wir unter Druck stehen, ob wir überfordert sind oder gut bei uns. Gerade sensible Hunde nehmen diese Zustände sehr fein wahr. Manche Hunde reagieren darauf mit Rückzug, andere mit Unruhe, wieder andere mit körperlichen Symptomen.
Es lohnt sich deshalb auch, dich selbst ehrlich zu beobachten: Wie reagierst du auf Stress? Wie gehst du mit Überforderung um? Bist du oft im Funktionieren oder kannst du Pausen zulassen? Wie regulierst du dein eigenes Nervensystem?
Für viele Hunde sind die Symptome, die sie zeigen, nicht nur ihre eigenen – sondern auch die ihres Menschen. Nicht aus Absicht, nicht aus „Machen“, sondern aus tiefer Verbundenheit. Je sensibler ein Hund ist, desto eher wirkt er wie ein Resonanzkörper für das, was im Umfeld mitschwingt.
Dieser Blick ist kein Vorwurf, sondern eine Einladung. Zu mehr Bewusstsein. Zu mehr Selbstfürsorge. Und zu mehr Verständnis für das, was dein Hund vielleicht für dich mitträgt.
Zusammengefasst
Schritt 1: Beruhigung & Regulation
In der akuten Phase geht es zuerst darum, Ruhe ins System zu bringen. Weniger Reize, weniger Druck, mehr Sicherheit, mehr Entschleunigung. Das Nervensystem steht immer an erster Stelle.
Schritt 2: Stabilisierung vor Detox
Die Haut arbeitet bei einem Hotspot bereits als Entlastungsorgan. Entgiftung und Ausleitung sollten deshalb nicht in der akuten Phase, sondern erst später und sehr sanft erfolgen. Erst regulieren, dann reinigen.
Schritt 3: Ernährung von Anfang an mitdenken
Die Haut ist immer auch ein Spiegel des Stoffwechsels. Eine natürliche, klare, gut verdauliche Ernährung ohne unnötige Zusätze entlastet den Körper und unterstützt die Regulation.
Wenn du meinen kostenlosen Leitfaden zur Ernährung bei Hautproblemen erhalten möchtest oder dir konkrete Empfehlungen wünschst, melde dich gern bei mir per E-Mail oder über das Kontaktformular, dann schauen wir individuell, was für deinen Hund passend ist.
Schritt 4: Ganzheitlich begleiten statt nur behandeln
Berührung, Nähe, Meridianarbeit, Alltag, emotionale Ebene und auch dein eigenes Nervensystem gehören mit ins Bild. Dein Hund ist kein isoliertes System – er lebt in Beziehung.
Schritt 5: Informiert bleiben & weiter vertiefen
Über meinen Newsletter informiere ich regelmäßig über neue Online-Kurse, Blogartikel, Workshops und Impulse rund um ganzheitliche Hundegesundheit, Shiatsu und Beziehung. Wenn du auf dem Laufenden bleiben möchtest, melde dich gern an.
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